Christrosen

Die ersten Christrosen öffnen sich gerne bei Minusgraden.
Christrosen sind ein schöner Gartenschmuck im Winter,
wenn nur sehr wenige Pflanzen blühen.
Genügend Platz bei der Pflanzung einplanen, diese winter-
harten Blütenstauden bilden im Laufe der Jahre schöne,
üppige Horste und vertragen das Umpflanzen nur schlecht.

 

 

Jetzt erst an den Winterschutz für Rosen denken,
da das Holz ausgereift ist.
Rosenbeete säubern; abgefallenes Laub ist Brutstätte für Schadpilze.
Die Pflanzen anhäufeln und mit Nadelgehölzreisig abdecken.
Die Krone der Rosenbäumchen mit Tannenreisig, Heidekraut
oder ähnlich luftdurchlässigem Material einbinden.
Man kann die Stämmchen auch niederbiegen und die Krone
mit Erde abdecken.
Bei frostfreiem Wetter die immergrünen Gehölze reichlich wässern.
Was besonders wichtig ist, wenn der Herbst arm an Niederschlägen war.
Bei starkem Schneefall darauf achten, dass die Last nicht zu
groß wird, und den Schnee rechtzeitig abschütteln.

 

Weihnachtsbäume sind auch im Küberl erhältlich,
dann können sie nach den Feiertagen nach draußen
gepflanzt werden. Solange der Baum noch im Kübel steht,
das Gießen nicht vergessen.

 

 

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